Frauen begingen den Weltgebetstag mit Gottesdienst


Partnerland war heuer Simbabwe - Sängerinnen des Kirchenchores sangen die afrikanischen Lieder

 
 
In Anlehnung an das Evangelium, in dem von der Heilung des Gelähmten durch Jesus berichtet wird, stand der Weltgebetstag der Frauen in diesem Jahr unter dem Motto: „Steh auf und geh“. Gut 30 Frauen waren der Einladung des Frauenbundes gefolgt und am Freitagabend ins Pfarrheim gekommen, um den Gottesdienst mitzufeiern. Maria Schmidt begrüßte und dankte namens des Frauenbundes allen, die an diesem Abend ins Pfarrheim gekommen waren, besonders auch die Sängerinnen aus dem Kirchenchor, die unter Leitung von Julia Häring in den letzten Wochen zusätzliche Proben auf sich genommen hatten, um die Lieder aus dem  Weltgebetstagsheftchen einzulernen und die dann beim Gottesdienst gesungen wurden. Damit wurden die Gebete und Texte, die in diesem Jahr von Frauen aus Simbabwe zusammengestellt wurden, noch eingehender vermittelt. In Form von Briefen, die von Frauen aus Simbabwe geschrieben waren, wurden zudem viele Informationen über das afrikanische Land und das Zusammenleben der Bewohner vorgelesen. Auch durch Gegenstände, wie Figuren exotischer Tiere, Musikinstrumente, die Weltgebetstagskerze und eine Bibel, die in der Mitte des weiten Stuhlkreises aufgestellt waren, wurde auf Simbabwe hingewiesen. So wurde der Gottesdienst zu einem eingehenden Erlebnis für alle die mitgebetet und mitgesungen haben, besonders den Sängerinnen und Chorleiterin Julia Häring. Die, welche nicht gekommen waren, haben etwas versäumt, so Maria Schmidt am Ende der Feier, als sie allen für das Kommen dankte.
Anschließend gab es noch eine bunte Auswahl von Speisen, wie sie auch in Simbabwe zubereitet werden, die beim geselligen Beisammensein gekostet werden konnten.
 
 
Bericht vom 10.03.2020
 

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