Kommunionkinder erneuerten Taufversprechen


Fünf Kinder bereiten sich auf die Erstkommunion vor - Vorstellung beim Sonntagsgottesdienst

 
 
Mit der Erneuerung des Taufversprechens und der Vorstellung beim Sonntagsgottesdienst taten die fünf Kommunionkinder aus der Pfarrei einen weiteren Schritt hin auf den Tag, an dem sie zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen dürfen. Die Vorbereitung auf die Erstkommunion steht heuer unter dem Motto: „Jesus, wo wohnst du“ und dieses Thema wurde auch auf einer Collage mit den Bildern der Kinder dargestellt. Beim Gottesdienst trugen die Kinder auch das Kyrie und die Fürbitten vor und bekamen dann auch ihre Kommunionkreuzchen überreicht. 
   Für fünf Kinder aus der Pfarrei Rimbach bedeutete der Gottesdienst am vergangenen Sonntag eine weitere Hinführung auf ihren Erstkommuniontag. Dass diese Gemeindefeier eine besondere Bedeutung hat, konnten die Gottesdienstbesucher schon daran erkennen, dass vor dem Altar eine Collage aufgestellt war, auf der das diesjährige Motto der Erstkommunionm: „Jesus, wo wohnst du?“ und die Bilder der Kinder zu sehen waren.  Das Kreuzzeichen, mit dem wir den Gottesdienst beginnen zeigt dass wir zu Christus gehören, so sagte Pfarrer Karl-Heinz Seidl zu Beginn der heiligen Messe und fügte an, dass das Kreuzzeichen, das den Kindern bei der Taufe auf die Stirn gezeichnet wurde die Zugehörigkeit zu Jesus Christus zum Ausdruck bringt. 
   In seiner Predigt ging Pfarrer Seidl auf das Gleichnis vom Weizenkorn ein, das sterben müsse um reiche Frucht zu bringen. In diesem Gleichnis das Jesus  seinen Jüngern erzählte, komme  das Geheimnis unseres Glaubens zum Ausdruck „Im Tod ist das Leben“. Der Theologe Lothar Zenetti  habe dieses Glaubensgeheimnis in seinem Lied, das auch im neuen Gotteslob zu finden ist, besonders eingehend zum Ausdruck gebracht. Die einzelnen Strophen des Liedes wurden zwischen den meditativen Texten, die Pfarrer Seidl dazu vortrug, gesungen.  So wurde beschrieben das Jesus sich für die Menschen hingab und so durch seinen Tod für uns neues Leben wurde. Durch die Feier von Tod und Auferstehung, wie sie bei jeder hl. Messe zur Erinnerung an Jesus geschieht, entstehe Gemeinschaft. Den Glauben an Christus zu bekennen und Glaubenszeugnis abzulegen, dazu gehöre der Besuch des Gottesdienstes und das Gebet ebenso wie die  Caritas, nämlich die Nächstenliebe, so Pfarrer Seidl. Die fünf Kommunionkinder stellten sich dann mit ihrem Namen und den Namen ihrer Eltern der Gemeinde vor. Sie sagten wann sie getauft wurden und auch welche Hobbys sie haben. Mit dem dreimaligen „ich widersage“ und dem dreimaligen „ich glaube“  erneuerten sie das Taufversprechen, das bei ihrer Taufe die Eltern für sie gesprochen hatten. Dann überreichte ihnen Pfarrer Seidl die zuvor gesegneten Kommunionkreuzchen.
 
 
 
Bericht vom 20.03.2018
 

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