Minis der Pfarreiengemeinschaft hatten erlebnisreichen Ausflug


Bayerwaldexperium, Rodelbahn und Kletterwald standen auf dem Programm

 
 
Der diesjährige Ministrantenausflug der Pfarreiengemeinschaft Rimbach,Grafenwiesen und Expositur Zenching, in der vergangenen Woche,  wurde für alle Teilnehmer wieder zu einem schönen Gemeinschaftserlebnis. Begleitet wurden die Minis aus Rimbach, Grafenwiesen und Zenching von Pfarrer Dr. Johann Tauer, Pfarrer Peter Chettaniyil, Diakon Thomas Bauer, PGR-Sprecherin Gerlinde Rackl, sowie von den Ministrantenbeauftragten Agnes Seidl, Brigitte Perlinger und Martina Wiesmeier. Mit dem Bus ging es am Morgen nach St. Englmar. Als erstes Ziel wurde das Bayerwaldexperium angesteuert. Nachdem die Ministranten und ihre Begleiter sich in zwei Gruppen aufgeteilt hatten, gab es für beide eine Führung, bei der den Minis physikalische Phänomene aus den Bereichen Luft, Wasser, Mechanik, Optik und Akustik anschaulich erklärt wurden. Allein mit dem Betrachten war es aber nicht getan, denn das Experium versteht sich nicht als Museum, sondern wie schon der Name sagt, konnten verschiedene Experimente praktisch umgesetzt werden. So konnte ganz praktisch die Hebelwirkung ausprobiert werden, indem versucht wurde, zuerst einen Roller mit einem Gewicht von 150 Kilogramm anzuheben. Dies gelang verständlicherweise nicht. Aber mit Hilfe eines Hebels war dies dann leicht möglich. Weiter konnten dann Riesenseifenblasen produziert werden, oder auch die Ausbreitung von Schallwellen nachvollzogen und eine Leonardobrücke gebaut werden. Nach so viel Experimentieren und Ausprobieren ging es mit dem Bus weiter zum Egidibuckl an die Sommerrodelbahn. Dort konnten sich alle zunächst beim gemeinsamen Mittagessen für die weiteren Unternehmungen stärken, die am Nachmittag auf dem Programm standen. Schon im Vorfeld hatten sich die Minis entscheiden müssen, was sie unternehmen wollen. Während eine Gruppe am Egidibuckl blieb um sich auf der Sommerrodelbahn und drum herum zu vergnügen, bevor es dann weiter zum Waldwipfelweg ging und dort die Aussicht in die Donauebene genossen werden konnte, fuhr die zweite Gruppe nach der Mittagspause zum Kletterwald und nutzte dort für drei Stunden das Angebot. Nach so viel Wissenswertem und sportlicher Betätigung ging es am späten Nachmittag wieder heimwärts mit dem Gefühl einen tollen Tag verbracht zu haben.
 
 
Bericht vom 24.06.2019

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